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World Cup Boogie Woogie, Ed Sheeran …

und Die Ärzte

Langeweile kam am vergangenen Wochenende in Königsbrunn nicht auf. Der TSC dancepoint Königsbrunn sorgte für internationales Boogie Woogie Flair und war Ausrichter des Boogie Woogie World Cups in der Landkreis Sporthalle am Gymnasium Königsbrunn, während in München Ed Sheeran und Die Ärzte ihre Konzerte gaben.

von Gaby Michel-Schuck

Finale Rising Stars Boogie Woogie Foto: MiSchu

Katrin Kerber, Präsidentin des Deutschen Rock’n’Roll und Boogie Woogie Verbandes freute sich sehr darüber, dass sich neben den GOC ein weiterer deutscher Ausrichter traute, eine solche internationale Veranstaltung auszurichten. „Hier ist alles super professionell organisiert und ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung so gelungen ist“, resümierte sie am frühen Abend – noch vor den Finalrunden.  

Das Feld der Rising Stars wurde durch deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestimmt. Am Ende gab es einen Medaillensatz für die deutschen Turniereinsteiger. Ganz oben auf dem Siegertreppchen standen Verena Schmid/Christoph Wagner, gefolgt von Anja Götz/Julian Meyerhöfer, die ihren zweiten Platz kaum glauben konnten und Tanja Hafner/Matthias Mühlbauer, die den dritten Platz belegten.

Final Rising Stars (4)
1. Verena Schmid/Christoph Wagner, Deutschland
2. Anja Götz/Julian Meyerhöfer, Deutschland
3. Tanja Hafner/Matthias Mühlbauer, Deutschland
4. Alessandra Derrico/Andrea Delle Donne, Italien

 

Finale Junioren Foto: MiSchu

Bei den Junioren setzten sich mit einer herausragenden Performance die Finnen Ida-Loviisa und Aaron Koivunen an die Spitze des kleinen aber feinen Startfeldes. Martine Karlsen/Thobias Jacobsen holten World Cup-Silber nach Norwegen und Hanna Riedel/Julien Glaess ertanzten eine weitere Bronzemedaille für das Team Germany.

Final Juniors (5)
1. Ida-Loviisa und Aaron Koivunen, Finnland
2. Martine Karlsen/Thobias Jacobsen, Norwegen
3. Hanna Riedel/Julien Glaess, Deutschland
4. Alice Delsordo/Danilo Silvestri, Italien
5. Valentina und Leonardo Payot, Schweiz

 

Finale Main Class Foto: MiSchu

Das Finale der Main Class blieb ohne deutsche Beteiligung. Die Medaillenränge wurden mit Wilma und Viktor Edlund nach Schweden, mit Ida Keränen/Juho Pävinen nach Finnland und mit Giulia Cornelli/Simone Corsi nach Italien vergeben.

Final Main Class (27)
1. Wilma und Viktor Edlund, Schweden
2. Ida Keränen/Juho Pävinen, Finnland
3. Giulia Cornelli/Simone Corsi, Italien
4. Pinja Sarviluoma/Samuli Kalliala, Finnland
5. Elsa und Andreas Aigner, Österreich
6. Carlotta Corsi/Luca Zilocchi, Italien
7. Lea Charrier/Damien Hemaizia, Frankreich

 

Finale Seniors Foto: MiSchu

Im sieben-paarigen Seniorenfeld belegten die deutschen Angela Lex/Christian Wagner den fünften Platz und überließen die Medaillenränge Frankreich und Italien.
Für Frankreich gab es in dieser Altersgruppe einen Doppelsieg: Stephanie Arnaud/Stephane Martins holten Gold und ihre Landsleute Laurence Nograbat/Daniel Sinigaglia Silber. Beatrice Venturi/Lucio Damato freuten sich über das Bronzemetall.

Final Seniors (20)
1. Stephanie Arnaud/Stephane Martins, Frankreich
2. Laurence Nograbat/Daniel Sinigaglia, Frankreich
3. Beatrice Venturi/Lucio Damato, Italien ‚
4. Cornelia Versteegen/Stephan Eichhorn, Schweiz
5. Angela Lex/Christian Wagner, Deutschland
6. Lisa Moro/Mirko Volonnino, Italien
7. Valeria Mascetti/Stefano D’Elia, Italien

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