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Jazz- und Modern Dance

WM Modern/Contemporary: alle erwachsenen Duos unter den Top Ten

...und zwei im Finale

Die deutschen Tänzer des zweiten WM-Tages

Und weiter drehte sich das WM-Karussell in Rawa Mazowiecka (in der Nähe der polnischen Hauptstadt Warschau). Auch am zweiten Tag wurden wieder vier Welttitelträger ermittelt. Und bei den erwachsenen Duos erreichten zwei deutsche Vertreter die Endrunde.

von Thorsten Süfke

Die beiden deutschen Final-Duos...

52 Solistinnen der Kinder eröffneten um 8:30 Uhr den WM-Montag. Dreimal wurden deutsche Starterinnen aufgerufen, die allesamt mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein konnten, auch wenn es nicht für das Halbfinale der besten 17 reichte.
Aber selbst die amtierende Europameisterin war in der Vorrunde ausgeschieden. Beste deutsche Solistin war auf Platz 26 Leona Lotz (TSV Kastell Dinslaken). Die Deutschland-Cup-Siegerin Helene Larsen (ASV Wuppertal) erreichte Platz 30 und Nelli Mukhortova (TSC Dance Gallery Königsbrunn) belegte Platz 41.
Am Vormittag traten die Jugend-Formationen an und "Flash!" (Power Sport Club Mannheim-Schönau) durfte die Vorrunde eröffnen, was keine leichte Aufgabe war. Team Germany wurde in dieser Kategorie zudem von "neo" (TG Bobstadt) vertreten. Beide Formationen konnten sich in dem hochklassigen Feld die Plätze 19 (neo) und 21 (Flash!) ertanzen. Seit diesem Jahr werden nicht nur die Kreuze, sondern auch deren Punktvergaben für die Platzermittlung der ausgeschiedenen Starter herangezogen.

Ab dem Nachmittag (und bis kurz vor Mitternacht) sahen die Zuschauer das Turnier der weiblichen Jugend-Solistinnen: Marie Ebert (TSV Kastell Dinslaken) erreichte Platz 34 und Kira Kerkhoff (ASV Wuppertal) Platz 27. Allein Anastasia Menzel (TSC Dance Gallery Königsbrunn) durfte ein weiteres Mal (im Halbfinale) tanzen und beendete das Turnier auf Platz 16 (von 63 Starterinnen).

Geschachtelt war dieses Turnier mit dem (aus deutscher Sicht) Highlight des Tages - dem Turnier der erwachsenen Duos. Und die gute Nachricht vorne weg: alle drei deutschen Duos gehören ab heute zu den Top Ten der Welt.
In der Vorrunde begeisterten alle sechs deutschen Tänzer die Zuschauer sehr. Der Lohn war der Direkteinzug in das Halbfinale, welches Tristan Schwarzer/Jana Pfeiffer (1. TC Ludwigsburg) mit einer verbesserten Runde auf Platz 10 beendeten. Zweimal "schwarz-rot-gold" wurde für das Finale aufgerufen.
Emeel Safie/Lilian Kreim (TSC 71 Egelsbach) konnten sich nochmals steigern und brachten nicht nur die Lifts in ungeahnte Höhen, sondern auch sich selbst auf Platz 5.
Andreas Schmidt/Kristina Krieger (VfL Westercelle) konnten das hohe Niveau der beiden vorherigen Runden nicht erneut erreichen und verpassten bei gemischten Wertungen das Siegerpodest knapp. Bronze war in Reichweite, aber die Niedersachsen freuten sich ebenso über Platz 4 und den insgesamt starken Eindruck den sie bei Wertungsrichtern und Zuschauern hinterlassen hatten.

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