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Lehre

Schluss mit der Selbstreflexion

Bundes-Wertungsrichterschulung in Aschaffenburg

Die Lateinpaare mit Trainerin, Trainern und Bundessportwart. Foto: Jörg Hillenbrand

Sechs Spitzenpaare, drei Trainer, drei Trainerinnen und eine überfachliche Referentin boten rund 80 Wertungsrichter*innen ein abwechslungsreiches Programm für ihren Lizenzerhalt.

von Ulrike Sander-Reis

Die Standardpaare mit Bundestrainer und Verbandstrainerinnen. Foto: Jörg Hillenbrand

„Schluss mit der Selbstreflexion“ – natürlich nicht! Selbstreflexion ist unerlässlich nicht nur für Turnierpaare, das wurde auf der zweitägigen Schulung für Wertungsrichter mehrfach betont. Das Jahresthema „Weiterentwicklung durch Selbstreflexion“ hat allerdings mit der Schulung in Aschaffenburg ausgedient. Das neue Thema wird voraussichtlich gegen Ende des Jahres präsentiert.

Standard- und Lateinlectures im Wechsel bestimmten das Geschehen am Samstag, am Sonntag folgte noch eine Standardlecture, die von zwei Vorträgen der neuen DTV-Lehrwartin Julia Luckow eingerahmt wurde. Bei den tanzbezogenen Lectures unterstützten die Spitzenpaare die Referent*innen sehr eindrucksvoll und zeigten auf Wunsch auch, wie man es besser nicht machen sollte.

Für die Standardtänze waren zuständig: Bundestrainer Rüdiger Knaack, die Verbandstrainerinnen Anja Rausche-Schramm und Dagmar Beck sowie die Paare Thomas und Violetta Fainsil, Dominik Stöckl/Anna Gommer und William Lauth/Julia Maria Scherer. Den Lateinpart bestritten Bundestrainer Horst Beer und die Verbandstrainer*innen Timo Kulczak, Alice-Marlene Schlögl, alle unterstützt von den Paaren Artur Balandin/Anna Salita, Razvan Dumitrescu/Jacqueline Joos und Daniel Dingis/Alessia Gigli.

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