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Formationen Standard und Latein

Neu schlägt alt

Göttingen zum ersten Mal Deutscher Meister

TSC Schwarz-Gold Göttingen. Foto: Volker Hey

Nur zwei der acht Standardformationen hatten sich zur Deutschen Meisterschaft in Hamburg ein neues Programm zugelegt.

von Ulrike Sander-Reis

Beide neuen Choreographien erreichten das Finale; eine setzte sich schließlich gegen die beiden etablierten Programme durch. Göttingen vertanzte drei Runden lang den Zustand, den die Formation eigentlich erst nach der Wertung erreichen konnte: „Happy together“ heißt es in Göttingen – und das dürfte die Mannschaft mit ihrem ersten deutschen Meistertitel jetzt sein.

Die weitere Reihenfolge im Finale entspricht dem Endstand der letzten Bundesligasaison: Braunschweig belegte mit „Light and Darkness“ den zweiten Platz. Ludwigsburg hatte für die neu zusammengestellte Mannschaft die neue Choreographie „Avalon“ entwickelt, die den dritten Platz einbrachte. Nürnberg war bei „It takes two“ geblieben und damit auf dem vierten Platz. Die zweite Hälfte des Feldes führen die beiden Aufsteigermannschaften Nienburg und Bocholt an.

1. TSC Schwarz-Gold d. ASC Göttingen (33,150)
2. Braunschweiger TSC (32,658)
3. 1. TC Ludwigsburg (31,758)
4. TSC Rot-Gold Casino Nürnberg (29,741)
5. TSC Blau-Gold Nienburg (24,700)
6. TSA d. TSV Bocholt (24,592)
7. TC Bernau (21,884)
8. FG Hofheim / Friedberg / Gießen (20,567)

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