Anti-Doping

Zur Notwendigkeit, Doping im Sport zu bekämpfen

Der organisierte Sport nimmt in seiner pädagogischen Vorbildfunktion eine zentrale Aufgabe in unserer Gesellschaft wahr. Er vermittelt die Grundwerte, die für das gesellschaftliche Zusammenleben von elementarer Bedeutung sind. In kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich werden Idealwerte wie Toleranz, das Prinzip der Chancengleichheit, das Leistungsprinzip und der Grundsatz der Fairness so konsequent vorgelebt, praktiziert und eingeübt wie im Sport.

Durch das Doping werden diese Grundwerte in Frage gestellt. Der faire Wettkampfes, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert, verschwindet. Gewinnen wird derjenige, der bereit ist, die größeren gesundheitlichen Risiken aufsichzunehmen. Hinzu kommt, dass der Verlierer die Leistung des Gewinners nicht respektiert sondern als Ergebnis erfolgreicheren Dopings ansieht. Doping widerspricht dem Geist des Fairplays, indem es die Chancengleichheit aufhebt.

Daher ist es auch im Interesse der nachwachsenden Generationen unumgänglich konsequent und mit der nötigen Härte gegen das Doping vorzugehen, um die Glaubwürdigkeit des Sports und seine Vorbildfunktion zu bewahren.

(Quelle: www.nada.de)

Downloads und Formulare

Aktuelle Informationen zu Anti-Doping und Dopingkontrollen, das Regelwerk und die Ordnungen der NADA, Formulare und die Verbotslisten sowie allgemeine Informationsbroschüren finden Sie auf den Seiten der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA):

Ansprechpartner

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Beauftragter für Anti-Doping, Verbandsarzt

Thomas Wirth

Tel. priv.: +49 (7141) 464988
Tel. gesch.: +49 (7141) 462811
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